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Private Equity

Phase III: Beteiligungsverhandlungen

Diese letzte Phase beinhaltet den tatsächlichen Beteiligungsprozess, nachdem ein geeigneter Investor gefunden und über einen Letter of Intent (LOI) gebunden wurde. Nach Abschluss der LOI führt der potenzielle Investor eine Due Diligence durch, bei der insbesondere die Planzahlen des Unternehmens auf Plausibilität, das Management auf Professionalität und das Unternehmen auf rechtliche und sonstige Risiken überprüft werden.

Darüber hinaus entwerfen die Beteiligungsgesellschaften auf Basis der zur Verfügung stehenden Informationen Exit-Szenarien.

Erfahrungsgemäß sind folgende drei Hürden im Rahmen der externen Eigenkapitalbeschaffung eines Unternehmen am schwersten zu überwinden:

  • Erarbeitung einer investorengerechten Unternehmensdarstellung- und Planung. Maßstab für die Beurteilung eines Beteiligungsangebots durch den Investor sind ausschließlich dessen Investitionsgrundsätze- und Ziele, deren Erfüllung der Businessplan nachweisen muss
  • Auffinden des geeigneten Investors, mit dem die ersten Gespräche geführt werden. Statistisch gesehen werden über 95 Prozent der Anfragen nach erster Durchsicht der eingereichten Unterlagen abgelehnt
  • Einigung über die Beteiligungsbedingungen, die für beide Seiten für den Beteiligungszeitraum akzeptabel sind

Weitere Phasen: